, Mobulu SFPL

Grosser Schritt Richtung Playoffs

Gegen arg dezimierte Bullen zeigt Mobulu unter der Leitung von Kaspar Burkhalter eine starke Leistung und gewinnt verdient mit 7:3. Somit klettern die Mobulesen auf den dritten Platz und haben nun sehr gute Karten um die Playoffs zu erreichen.

Jörg Meinhardt ist ab sofort nicht mehr Trainer bei Mobulu. Interimsmässig stand für ihn im Spiel gegen Bulle bereits der langjährige Mobulu Coach Kaspar Burkhalter an der Seitenlinie - er wird das Team bis Ende Saison coachen. Mobulu bedankt sich bei Meinhardt für seinen grossen Einsatz.

Die Ruhe bewahrt

Die Gastgeber begannen gut und hatten nach einigen Minuten bereits vier gefährliche Abschlüsse auf dem Konto. Doch nach drei Minuten waren es die Gäste aus Bulle, welche nach einem missglückten Ausflug von Torwart Mischa Felber durch Steve Doutaz 0:1 in Führung gingen. Mobulu liess sich jedoch vom frühen Rückstand nicht beirren und kontrollierte das Spielgeschehen über weite Strecken. Bis zum längst fälligen Ausgleichstreffer mussten sich die Zuschauer aber bis zur 15. Spielminute gedulden. Marco Hurter war es, der nach einem sehenswerten Pass von David Mühlemann aus der Drehung zum 1:1 traf. Damit war der Bann gebrochen: Nach einer schnellen Kombination über Xhemaijl Likaj und Hurter, stand Elia Wälty am zweiten Pfosten goldrichtig und traf zur erstmaligen Mobulu-Führung. Kurz darauf tankte sich Felipe Gomes mit einem seiner berüchtigen Energieanfälllen auf der rechten Seite durch und bediente Routinier Pascal Bodmer, welcher zur beruhigenden zwei-Tore Führung einnetzen konnte. Zwei Minuten später liess einmal mehr Nationalspieler Likaj seine Klasse aufblitzen. Nach einem Sololauf über das halbe Spielfeld bediente er den mitgelaufenen Hurter, welcher die Übersicht bewahrte und am zweiten Pfosten Gomes freispielte – der Brasilianer hatte keine Mühe, den Ball zum 4:1 einzuschieben.

Spannende zweite Halbzeit

Die zweite Halbzeit wurde wegen zwei unglücklichen Gegentoren noch einmal richtig spannend. Zuerst lenkte Marcoyannakis einen Weitschuss ins eigene Tor ab, danach traf David Meyer herrlich zum 3:4. Erinnerungen ans Seefeld-Spiel vom letzten Wochenende wurden wach: Da hatte man ebenfalls mit 2 Toren geführt und musste sich am Schluss noch mit einem Unentschieden zufrieden geben. Dass Mobulu bereits fünf Fouls auf dem Konto hatte, half auch nicht gerade um das Spiel zu beruhigen. Nur dank viel Glück (Pfosten- und Lattenschüsse) und dem einmal mehr gross aufspielenden Mischa Felber im Tor blieb es beim 3:4. Und 8 Minuten vor Schluss erlöste Hurter die Mobulesen mit dem vorentscheidenden 3:5. Das Spiel blieb aber hektisch: zuerst scheiterte Hurter mit einem 6-Meter am gegnerischen Goalie Nuno China. Kurz darauf hielt Felber einen 10-Meter der Gäste und verhinderte so eine unnötige Zitterpartie zum Schluss. Der Schweizer Meister entschied sich den Torhüter rauszunehmen, was sich eine Minute vor Schluss rächte. Zuerst traf Marcoyannakis mit einem Lob über den letzten Spieler ins gegnerische Tor, dann durfte Gomes den Schlusspunkt setzen. Somit gewann Mobulu mit 7:3.

Am Sonntag, den 8. Februar 2015, findet um 19:00 in der Neufeldhalle das letzte Spiel der regulären Saison statt. Mobulu Futsal Uni Bern empfängt den sicheren Absteiger Geneva Futsal. Dabei reicht ein Punkt, um definitiv in die Playoffs zu kommen. Wir freuen uns auf eure Unterstützung.

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Mobulu Futsal Uni Bern - Uni Futsal Team Bulle 7:3 (4:1)

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