Turniere

9.11.08 Tournoi Villars-sur-Glâne

Es riecht wieder nach Futsal: Früher Sonntagmorgen, Eiseskälte, Reisen mit dem Teambus, Irrfahrten bei der Hallensuche und so weiter. Wie haben wir es vermisst!

Das Turnier, ausgetragen von Liga-, Stadt- und Kantonsrivale Tomislavgrad Bern im Freiburgischen Villars-sur-Glâne, ermöglichte es Mobulu Futsal UNI Bern sich unmittelbar vor dem Saisonstart mit den Westschweizer Ligakontrahenten Uni Futsal Team Bulle, Lausanne Futsal Club und NK Tomislavgrad Bern zu messen und so zu erfahren wie hoch die eigene Leistungsfähigkeit momentan ist. Zusätzlich gab es im Freiburger Vorort noch Vergleiche mit dem NK Dinamo Möhlin aus der NLA-Ostgruppe und dem neugegründeten NLB-Team Old Fox Fribourg. Der Gegner unserer NLB-Equipe Kuna Futsal Küssnacht zog es leider vor frühzeitig abzureisen, so dass dieses Duell ins Wasser fiel. Zugleich bildete dieses Turnier den Abschluss der gemeinsamen zweimonatigen Vorbereitungsphase des NLB- und NLA-Kaders von Mobulu Futsal.

Mit Ibrahim Isis und Zino Gemsch kamen zwei Akteure zum ersten Einsatz unter Wettkampfbedingungen. Markus Eicher, Thusiyanthan Thevarajah, Marc-André Isler, Bruno Dinis und Torhüter Jonas Leu bestritten als Neulinge die gesamte Vorbereitung und konnten sich zum Abschluss mit Gegnern der nationalen Spitzenklasse messen. Ergänzt wurde das gestrige Team mit Spielertrainer Kaspar Burkhalter, Jonas Tschan und Mischa Felber.

Im Auftaktspiel gegen ein gut besetztes Bulle kam die motivierte und engagierte Berner Mannschaft zu einigen Chancen, musste sich dem cleveren und technisch versierten Gegner dennoch mit 0:2 geschlagen geben.

Dinamo Möhlin, der zweimalige Cupsieger (2006 im Finale gegen das damals B-klassige Mobulu Futsal UNI Bern!) reiste mit nur vier Feldspielern an, konnte das Spiel aber aufgrund der individuellen Klasse mit 3:2 für sich entscheiden.

Willig aus begangenen Fehlern zu lernen, setzte man sich nach jedem Spiel kurz zusammen und analysierte das Geschehene.

Gegen Lausanne, welches zuvor gute Leistungen zeigte, geriet Mobulu Futsal rasch mit 0:2 in Rückstand. Mit einer starken Teamleistung gelang es den Bernern aber noch den Spielstand auszugleichen. Mit etwas mehr Glück wäre sogar noch der Siegtreffer möglich gewesen.

Gegen das bis zu diesem Zeitpunkt noch sieg- und punktelose Team der alten Füchse aus Fribourg war der erste Vollerfolg fest im Visier von Mobulu Futsal. Im Gegensatz zu den bisherigen Gegner, verzichtete Fribourg auf agressives Pressing in der Spielhälfte der Berner, was es unserem ebenfalls noch unerfahrenen Team ermöglichte einen gepflegten Spielaufbau zu betreiben. Spielaufbau führt zu Chancen, Chancen führen zu Toren. Das stimmt, allerdings besagt diese Weisheit nicht auf welche Art und Weise die Tore fallen. Das erlösende 1:0 durch Isis fiel nach einem Wirr-Warr im Strafraum der Füchse, das 2:0 drückte Isler nach einem genau so schönen wie überflüssigen Pass aus spitzem Winkel über die Linie. Es hätte noch mehr Tore geben können, Mobulu Futsal liess die teilweise hundertprozentigen Chancen aber allesamt aus.

Im letzten Spiel errang man gegen ein gut aufgelegtes Tomislavgrad Bern ein beachtliches 1:1. Chancen gabs hüben wie drüben, die beiden ausgezeichneten Torhüter Ivan Matic und Mischa Felber machten den jeweiligen Stürmern allerdings grösstenteils einen Strich durch die Rechnung. Ob 5:5 oder 1:1, ein Unentschieden ging in Ordnung.

Fazit: Die neuen Spieler haben sich in den Vergleichen mit guten Teams einwandfrei aus der Affäre gezogen und es sich mehr als verdient, dass der Autor dieser Berichte künftig nicht mehr von Neuen oder Alten, von B- oder A-Kaderspielern, sondern nur noch von Mobulus schreiben wird. Spielplan

Mobulu Futsal: Felber, Leu; Tschan, Eicher; Dinis, Isler, Gemsch, Thevarajah; K.Burkhalter, Isis.

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12.10.08 3. Futsal-Cup Innsbruck

Teamfoto Innsbruck

Samstag, der 11 Oktober 2008. Um 10 Uhr versammeln wir uns in der Länggasse und treten zusammen die Reise nach Innsbruck an. Die Reise dauerte ca. 5h bis wir dann endlich in Innsbruck ankommen. Wir konnten gleich unsere Hotelzimmer beziehen. Danach machten wir einen kurzen Bummel durch die Stadt wo wir anschliessend auch das Abendessen zu uns nahmen. Gesellschaft leistete uns die Mannschaft aus Berlin „FT Team Neuenhagen“. Nun fuhren wir zurück zum Hotel wo sich ein Teil auf einen gemütlichen TV-Abend einstimmte und ein zweiter Teil sich auf einen weiteren Besuch der Innsbrucker Innenstadt vorbereitete. Der eine Teil bekam mit Deutschland-Russland ein super Spiel zu sehen und der andere hatte viel Spass in der Innsbrucker Disco namens Stadtcafe.

Nun zu den Spielberichten welche am Tag darauf folgten:

Spiel 1: Mobulu Futsal UNI Bern – 1.FC Futsal Innsbruck (A) 6-1

Das Startspiel ist uns sehr gut gelungen. Der Gegner hatte zwar talentierte Dribbler, aber das Zusammenspiel klappte noch nicht wie gewünscht was uns Konter ermöglichte, welche wir teils sehr gut nützen konnten. Schlussendlich konnten wir mit dem 6-1 einen klaren Sieg landen.

Matchtelegramm:

Sporthalle Innsbruck. Spielzeit: 2x15min

Tore: 1:0 D.van Hecke, 2:0 M-A.Isler, 2:1 , 3:1 D.van Hecke, 4:1 B.Dinis, 5:1 K.Burkhalter, 6:1 J.Tschan.

Spiel 2: Mobulu Futsal UNI Bern – FT Team Neuenhagen (D) 2-3

Im zweiten Spiel hatten wir viel Pech. Wir haben 4 von 5 Toren selber erzielt. Das ergibt bei zwei erzielten Toren auch zwei Eigentore. Eines durch ein Blackout des Torwarts und das zweite war unglücklich abgelenkt. Ansonsten wurden die Angriffe der Berliner gut abgewehrt. Dazu kamen noch viele umstrittene Szenen welche vom Schiedsrichter nicht immer glücklich entschieden wurden. Im Grossen und Ganzen wohl eher zu unseren Ungunsten. Kurz vor Schluss bekam der Gegner noch eine rote Karte gezeigt, was uns nochmals die Möglichkeit, gab in Überzahl auszugleichen. Leider gelang es uns nicht und so blieb es bei der enttäuschenden Niederlage.

Matchtelegramm:

Tore: 0:1 M.Heri (EG), 1:1 C.Kälin (10m), 1:2 T.Jaus (EG), 2:2 D.van Hecke, 2-3.

Spiel 3: FC htp Sport Innsbruck (A) – Mobulu Futsal UNI Bern 2-3

Gegen das zweite Team aus Österreich erzielten wir zwar den Führungstreffer zum 1-0, aber wir vermochten nicht mehr wirklich zu überzeugen. Die meisten waren noch gezeichnet vom vorangegangenen Spiel (moralisch wie auch physisch) oder eventuell doch auch noch vom nächtlichen Herumtreiben des letzten "Tages". Der Siegtreffer gelang Kälin mit einem Sonntagsschuss der via Lattenpfosten ins Netz knallte. Der Treffer war so schön wie auch überfällig.

Matchtelegramm:

Tore: 0:1 M-A.Isler, 1:1 , 1:2 K.Burkhalter, 2:2 , 2:3 C.Kälin.

Spiel 4: FC Brasil (A) – Mobulu Futsal UNI Bern 4-3

Das letze Spiel bestritten wir gegen das brasilianische Team, welches die meisten Supporter mitgebracht hatte. Es war ein sehr abwechslungsreiches Spiel, das von gutem Kombinationsspiel und Kontern lebte. Die Chancen waren auf beiden Seiten zahlreich. Wir trafen mehrmals das Torgehäuse und mussten wenige Sekunden vor Schluss noch den Gegentreffer zum 4-3 entgegennehmen. Alles in allem war es aber ein super Spiel bei dem beide den Sieg verdient hätten.

Matchtelegramm:

Tore: 1:0 , 1:1 M-A.Isler, 1:2 D.van Hecke, 2:2 , 3:2 , 3:3 B.Dinis, (29:40) 4:3.

Mobulu Futsal UNI Bern: Leu; Imesch, Tschan(1); Kaelin(2), Heri, VanHecke(4), Isler(3), Jaus; K. Burkhalter(2), Dinis(2).

Fazit des Turniers: War ein genialer Trip mit einem sehr gut organisierten Turnier. Zum Spieler des Turniers müsste man wohl unseren Belgier Dimi van Hecke bestimmen. Gratulation!

Spielerisch und taktisch können/müssen wir uns sicher noch verbessern, aber teilweise waren unsere Aktionen doch vielversprechend.

Danke Innsbruck!

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IUTT 2008 · 30.4. - 4.5.08 in Eindhoven video

Team IUTT 08 Resultat IUTT

On the travel from Bern to Eindhoven, not many words should be lost. Just that half of the Mobulu team had to change train in Mannheim, Köln, Pulheim and Venlo. Find out about Pulheim (Inhabitants: 21 000) and you will understand it was quite a hassle. "Koninginnedag” made the arrival in Eindhoven cheerful, but being welcomed by a hundred thousand drunken Dutch quite quickly gets on your nerves.

A short note on the tournament is useful here. 21 teams are divided over three groups, resulting in seven teams per group. Each team meets the 6 other teams exactly once, in a 20 minutes game. No pauses.The first four teams of each group move on into 2 winner’s leagues. They are joined by the two best placed 5th. This yields two winner’s leagues of seven teams each and one loser’s league, also composed of seven teams. The first four teams of each winner’s league play a cup system of 8 teams (quarter-finals, half-finals, final). The games are always 20 minutes long. All other futsal rules apply.

The next day started fine. The first game was at 11.40, no less! The opponent came from Wales and had a name which is neither pronounceable nor understandable. It spells “Glamorgan“, but asked how one should pronounce it was followed by a sound which mimics “sneezing”. Furthermore, the guys from the Island were strictly harmless. One move of Kaelin sufficed to decide the game. Good start. 1 game 3 points.

One hour later, Mobulu was facing the only Portuguese opponent of the tournament. Respect was present from the Mobulu side, but not really required as become clear quickly. Jönu scored twice. His first goal, on a counter and on pass of Dimi, opened the score. The second goal was laid on the head of a Lisboan defender, who, perhaps surprised by the nice opportunity – but maybe also hindered by Dimi – nicely put the ball away in the top left corner of his own goal. Despite 2 minutes of numerical superiority (due to a yellow card for the Portuguese), only a 2-2 draw was achieved.Somehow, it was becoming clear that no “easy” teams subscribed to this years tournament. Well, they did, but they weren’t placed in Group B, the Mobulu draw…

From a distance, Team Uppsala Warriors looked like a typical alternativliga team: on the wrong side of 30, unconcealable potbellies and retreating hairlines. However, what they lacked in youthfulness and speed was counterbalanced with tactics and experience. The Mobulus were facing a 0-2 defeat at about half-match. Even worse, Mobulu was reduced to a team of six when Lülu pulled a muscle and had to retreat from the battlefield. When morale had sunk to the lowest imaginable depths, help was on its way! Mike demonstrated excellent reading of the situation and forced the anschlusstreffer*. In a duet of behinds, Kaelin used his behind to block a goal kick, followed by the action of Dimi’s behind in a successful duel with the keeper’s behind (try to picture this!) resulting in an ASSist for Kaelin and again a final 2-2 draw.

Then came the Russians… Due to a slight misinterpretation, team Polytechnic was confused with team Erasmus. A grave mistake, as Polytechnic would go on and win the tournament in a rather impressive way and team Erasmus would become 21st and last, also in a rather impressive way. However, at the start of the game the Mobulus were unaware of the approaching calamity and controlled the first minutes through - nonchalant - ball circulation. It is common in sports to assess the skills of your opponent. The abruptness in change of assessment amongst the Mobulus concerning the Polytechnic futsal skills has probably no precedent. After a few minutes, team Polytechnic captured the ball and launched a mind-boggling fast, technical gobsmacking and stunning attack. The kind of attack that would dominate the next 18 minutes or so. Despite the dominance of team Polytechnic in possibly every aspect of futsal, a 0-0 was the reality until deep into the match. A merit, which has to be completely awarded to the strong Mobulu defense (keeper included). Unfortunately, some minor mistakes (bad communication, fatigue, inexperience of some Mobulus,…) resulted in two late hits and a deserved 2-0 win for team Polytechnic.

After four hard-fought games, several Mobulus were exhausted, the energy spent, the mental strength drained, the resistance shattered and the run-readiness below zero. The fifth game against Los Lentejos was one to forget. Perhaps we were unconsciously aware we would have a take on them later… Despite a good start, the Mobulus had only 5 points on the counter after 5 matches. On the current 5th place with one more game to go, the winners league was still possible. Then again, only the two best teams (of 3 groups) on rank 5 went on and there was still one game to go against a highly motivated German team, ranked 6th, with one point behind…

Next morning. Bright shiny sunny weather, not too early to rise. The game of the truth started at 10.00. A recurrent scenario was played each time a Mobulu went out for a small rest and took place on the bench: the last drops of energy were used to sprint to the side, position himself nicely parallel to the bench and then: let gravity do its work. And a few seconds later, when the next Mobulu signaled he’d needed a break, the eyes of the resting mobulu showed despair, as like saying “not yet… please…”. And this was the first game of the day… Regardless of the factor tiredness, 6 Mobulus won from 11 Germans with 1-0. A goal by Dimi. Immediately after the goal, he’d hoped something more than a bench was available. Like, a bed…

Anyhow, 8 points were sufficient to become 5th in our group, and best 5th of all groups. The Winners League featured Mobulu Uni Futsal Bern!

The last game hat given the Mobulus a much-needed needed moral boost, but also made painfully clear that playing against the best sides of the tournament with only one substitute, would be hard labour.

Enter Duy Nguyen. Duy was not selected by the Totelos home team (who was, by the way, not qualified for the winners league), and was hanging around a bit at the tournament. Moubulu gratefully took him in. Any scepsis towards the new Mobulu pivot (playing with “Giger”) was taken away during the next game. Mobulu awaited a heavy game against University of Evry, last year’s semi-finalist. Evry was confronted with a goal against at half-match, scored by… Duy! 1-0 for Mobulu and a big surprise was hanging in the air. Alas, the surprise evaporated somehow, and Evry could score another two goals, not entirely undeserved. Regardless of the defeat in the game, 7 fit and 1 injured (Lülü, suffering from a hamstring injury, wouldn’t play anymore for the rest of the tournament) Mobulus left the pitch as moral winners.

Next on the Menu, Berlin. Memorable of this game is especially the sweeping sliding tackle from the back of Markus (perfectly fair and allowed in outdoor football… not in futsal allas). Fair enough it looked to me, but the referee decided otherwise: yellow card. The only yellow card the Mobulus earned in the entire tournament. Luckily, one of the opponents was stupid enough to ask a yellow card himself (really!), so we took off for two minutes of three against three. Berlin was pushed back and defended their goal vehemently. A breach in their defense remained unfound. In the last minute of the game, a nice pass and some stubbornness of Mike in front of the goal resulted in the deserved 1-0 for Mobulu. Germany-Switzerland: 0-2!

As a bizarre twist of fate, the last two teams of the day were known already from the day before. Again the golden oldies of Team Uppsala Warriors and as top of the bill, and to conclude the day, a new chance to beat Los Lentejos. Team Uppsala Warriors of day 2 was in average as old as the team on day 1, but had completely different players. A technique as no other: come with 20 players, and let each play only 1 game. Afterwards it was made public that Team Uppsala Warriors left the tournament (no more fit players?). The game as tactical and a very strong pivot of the Warriors kept the Mobulu defense busy. But Oh Boy! Oh Joy! When Markus marked the 1-0 for Mobulu, which not only implied the lead, but also that each Mobulu player had scored so far in the tournament (with the exception of Mitch in the goal and the injured Lülü). For reasons that seem unclear during writing of the text, The Mobulu side caught a goal later on, ending the second encounter with Team Uppsala Warriors yet again on a draw.

And then came Los Lentejos. Again. Despite their name they seemed not to be Spanish but Czech. Exactly 24 hours after the gloryless defeat of Mobulu the two teams met again. And in those 24 hours, nothing was forgotten. Revenge is a sweet thing, and it came already after a few minutes when Duy (yes, again) opened the score. Up to this point, Mobulu had never had more than a 1-0 lead, so the 2-0 by Dimi was providing unknown comfort. A typical Kaelin goal – short turn, 15m kick, left foot, bottom corner – took all doubts away and the 3-1 scored by Los Lentejos in the last minutes was only of interest for the statistics. And how a few wins can make an entire team happy.With only 2 games to go, Mobulu had 7 points and a third place (of 7 teams) in the winner’s league. The first 4, was said, went on to the quarter finals.

Due to brilliant organization skills of Totelos, the home team, the games of the last day did not take place on the premises of the “Technische Universiteit”, as usual, but some 10 km outside the city of Eindhoven (our cab driver had to search it on his GPS). A basketball tournament was scheduled for the same weekend, and the arriving basketball players were indeed taller. Using force to show them the door would not have been a good idea. At around 10 o’clock, a referee gave the sign to start the game of Mobulu against Orsay, current French Uni Champion. Against the will of the audience (Orsay had mobilized their fellow contrymen from Evry, who were heavily supporting) Mobulu took the lead with a nice played out combination involving the entire Mobulu team Mobulus. Lülü, who disclosed himself as an excellent camera man registered the scene on chip. An individual mistake of the Dutch speaking part of Mobulu gave Orsay the possibility to equalize. 1-1 against this team (French uni Champion!) is far from something to be ashamed of.

The rankings showed a draw would do for at least a 4th place. Hurray. Happiness and laughter all around, if there wasn’t this message that not – as expected – the first four teams went on to play for the finals, but only the first two. No quarter finals, only semi-finals. To cut the mathematics short, Mobulu would have needed a win against the French Champion, something that would not have been unimaginable at all. But the game was already played…

For the last game of the group phase, about 25 yellow-dressed Polish lads turned up. All taller and stronger than each individual Mobulu. But unable to compete with the Mobulu futsal skills! Being desperately in need for some rest on the bench, Dimi received the ball about 15m from goal at the left side. Not feeling like a dribble – too exhaustive -, and no other Mobulus feeling like joining the attack, he planted the ball at light speed in the top corner. 1-0. Maybe luck, but a rest was all he needed, and a goal was the ultimate cause for it. A not so successful dribble of Jönu resulted in 1-1, but the next attack brought the lead back to Mobulu. A lead they kept and made them finish Winner’s league as third of seven with 11 points.

The organization was loosing it a bit here, because now the two third-ranked teams and the two fourth-ranked teams (there were 2 Winner Leagues and 1 Loser League) were supposed to start a new cup-like tournament of four. First Mobulu faced University of York. The players of both sides were near exhaustion from the start. The game that its venom in the tail: 0-0 and penalties. The venom – read suspense – wore off pretty fast when the first Yorker aimed fairly wide beside Mitch’s goal and the experienced Mobulus (Kaelin, Mike) demonstrated sovereignty. The third York penalty was in fact aimed well, but encountered the hands of Mitch on its way. Jönu didn’t need to show up at the penalty point any more. Mobulu was playing for 5th place. As the dices rolled, Mobulu would encounter the Polish Team Poznan 2, the team they had beaten rather easily less than two hours ago.

However, something had changed to Team Poznan 2 in these 2 hours. They were much more aggressive (in the negative sense) and their eagerness to win that 5th place seemed a bit out of place. The Mobulus stayed calm. They controlled, as before, the game and let Poznan 2 collect a yellow card. Deep into the game, Markus recuperated the ball at half-field, 2-3 direct passes and Jönu pushed the ball over the line into the goal. 1-0, the second defeat of Poznan 2 that day against Mobulu and the clear sign that Mobulu, and only Mobulu, deserved that 5th place. Higher would be possible if the rules had been known aforehand. Lower had also very well be possible (if the Winners league was missed).

The final was high level futsal from beginning to the end with the expected Team Polytechic and the less expected Kosiche Team, the winners of last year. However, Kosiche showed character and established a 2-0 head start. Shortly before the end of the second half, the pivot of Polytechnic marked his second goal of the game. He would later be elected “best player of the tournament”. 2-2 and extra time. Two teams at the end of their powers initiated the last clash of the tournament, but it yielded no goals. The Russian keeper made everything clear by warding off the first penalty with a straddle split. Polytechnic won the tournament.

Most Mobulus gathered in a restaurant close-by the hotel that evening. The restaurant was not cheap and the food was not bad. But very swiss solution was found to reduce the bill a bit. Introduce a card-game to the Dutch-speaking part of Mobulu (Duy wisely took off) and agree that the loser pays the drinks. We played two rounds, he lost both…

 

Mobulu Futsal UNI Bern: Felber; J. Tschan, Kaelin, Imesch, Eicher, VanHecke, Lucien Moser; Duy Nguyen.

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Top 4 · 15.09.07 in Frankfurt

4 Teams, je 3 Spiele à 25 Minuten:

Mobulu Futsal UNI Bern - Hertha BSC Berlin 1 : 1 video

Eine katastrophale Vorbereitung darf man den Bernern nicht vorwerfen - sie war schlichtwegs nicht vorhanden. Ein paar Minuten blieben immerhin zum Einspielen, die folgenden Anlaufschwierigkeiten dürften aber niemanden überrascht haben. Die Berliner traten zu Beginn defensiv auf und liessen uns in der eigenen Hälfte gewähren. Ab Mittellinie war dann aber fertig lustig und die Gegenstösse wurden entschlossen und schnell vorgetragen. Nach 2 Minuten und einem Chancenplus für die Hertha mussten wir das erste Mal einem Rückstand nachrennen. Dieses erste Spiel war gezeichnet von etlichen unnötigen Ballverlusten auf beiden Seiten und offenbarte phasenweise kaum für möglich gehaltenes defensives Durcheinander. Berlin hatte seine Stärken ganz klar im Angriff, im Dribbling, im Spiel 1vs1. So richtig unter Kontrolle zu bringen waren die Dribbelkünstler nie, die Berner verstanden es aber zunehmend besser, nur noch wenig aussichtsreiche Abschlüsse zuzulassen. Zudem konnte man je länger je mehr die Ballverluste vermeiden und sich kontinuierlich mehr Ballbesitz und Torchancen erarbeiten. In der Schlussphase zeigte sich auch, dass die Berliner noch kein ausgeglichenes Team haben: vorne top, hinten flop. Mit dem Pressing in den letzten Minuten kamen sie nicht zurecht und mussten den überfälligen Ausgleich 2 Minuten vor Schluss hinnehmen. Schneeberger sah die Lücke und Heri nutzte nicht den ihm überlassenen Raum - sondern hämmerte den Ball direkt ins Kreuz. Ein schliesslich verdientes Unentschieden, allerdings geprägt durch viele Fehler, so dass der Trainer kaum zufrieden sein konnte.

Mobulu Futsal UNI Bern - Eintracht Frankfurt 0 : 1 video

Das änderte sich aber im zweiten Spiel gegen den Gastgeber! Allerdings erst nachdem man die ersten 5 Minuten überstanden hatte. Dass Frankfurt hier nicht bereits mit zwei,drei Toren vorlegen konnte war eine Mischung aus Wunder, Unvermögen (bzw. die Geschichte vom "das Runde ins Eckige..") und einigen Felber-Paraden. Frankfurt hat eine gute Futsal-Mannschaft, die durchwegs über gute Technik, mannschaftliche Geschlossenheit, überdurchschnittliche Athletik verfügt und vor allem ein hohes Tempo im Vortragen der Angriffe aufs Parkett legte. Spätestens ab der 10. Minute hatten die Zuschauer dann aber ein völlig offenes Spiel vor sich. Immer noch gab Frankfurt den Ton an, aber während die Durchschlagskraft hier nachliess, wurden die Konterchancen der Berner immer hochkarätiger. Imesch, Heri und Bernhard brachten den Ball aber jeweils nicht ganz über die Torlinie. Die Art und Weise, wie sich die Mobulus aber immer besser auf die Angriffe einstellten, den Ball nun länger behaupteten und mitunter blitzartig in den Abschluss gingen, liess das Herz des Trainers höher schlagen. Dass diese beherzte Leistung nicht besser belohnt wurde, dürfte auch auf die hohe Pace zurückzuführen sein, die Frankfurt bis zum Schluss durchziehen konnte und die Berner mit nur einem Auswechselspieler nur von Minute 10 bis 24. Etwa 40 sec. vor Schluss avancierte die Eintracht zum nicht unverdienten aber dennoch glücklichen Sieger, als ein erster Abschluss im Nachschuss gekonnt verwertet werden konnte.

Mobulu Futsal UNI Bern - 1. MSC Strandkaiser Krefeld 3 : 5 video

Spektakel zum Auftakt der dritten Partie: noch lange wird das Tor, das die WG-Genossen Tschan und Felber produzierten durch etliche bloopers-Sammlungen geistern... Ein weiteres Mal hatte man den Auftakt zu einer Partie verschlafen und sah sich einem wiederum starken Gegner gegenüber. Die Tugenden der Eintracht lassen sich auch für die Strandkaiser formulieren. Vielleicht mit einem noch etwas grösseren Gefälle innerhalb des Teams - dieser Eindruck dürfte aber auch dadurch bedingt sein, dass die Nr. 11 wirklich Extraklasse ausstrahlte. Nach dem Auftaktsdämpfer fingen sich die Berner etwas auf, allerdings ohne wirklich gefährlich zu werden. Physisch, einige auch psychisch erschöpft, erlaubten sich die Mobulus zur Mitte des Spiels einen lange nicht mehr gesehenen Einbruch und lagen plötzlich 0:4 im Rückstand. Es fiel in dieser Phase schwer zu glauben, dass sich die Berner hier noch ehrenvoll verabschieden. Nach einem tollen Pass von Kaelin erzielte der weiterhin torgefährliche Akteur Tschan den so wichtigen Ehrentreffer - wie man meinte. Mit dem letzten Atem ging aber noch einmal ein Ruck durchs Team und Heri legte kurz darauf nach - um gleich darauf auch noch den Heri-Lob anzubringen. Es gibt ihn also wirklich!! Kurz vor Schluss lag nun doch noch ein Unentschieden in Reichweite. Die Strandkaiser verfügten aber über die deutlich besseren Kräftereserven und verwerteten eiskalt den nächsten Konter zum 3:5 Schlussresultat.

Mobulu Futsal UNI Bern: Felber; Schneeberger, J. Tschan(1), Kaelin; Imesch, Heri(3), Bernhard.

alle Ergebnisse:

Hertha BSC Berlin Futsal - Mobulu Futsal UNI Bern 1:1

1.MSC Strandkaiser Krefeld - Eintracht Frankfurt Futsal 1:1

Frankfurt - Mobulu 1:0 / Strandkaiser - Berlin 3:2

Mobulu - Strandkaiser 3:5 / Berlin - Frankfurt 5:9

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