Spielberichte
31.01.09 Bulle – Mobulu Bern 5:4 (3:2)
Wieder verspielt Mobulu Bern in der Futsal-Schweizermeisterschaft eine Führung: Gegen Bulle resultierte so die fünfte Niederlage in Serie.
Die Ausgangslage war klar: Während die Berner aufgrund der direkten Begegnungen bereits ausgeschieden waren, benötigten die Freiburger einen Sieg, um die Playoffchancen zu wahren. Da sich bei Mobulu Bern bereits einige Spieler wieder auf die Grossfeldsaison vorbereiten, reiste man mit einem dezimierten Kader an.
Zu Beginn gelang es aber den Bernern, den nervös agierenden Gegner mit schnellen Kontern in Bedrängnis zu bringen. Dank je zwei Treffern von Theverajah und Boss lag Mobulu bis vier Minuten vor Schluss sogar in Front.
Dann das Déjà-vu: Wie in vielen Partien zuvor gelang es nicht, das Spiel zu entscheiden. So konnte der clever agierende Gegner die Partie durch zwei Tore in den letzten Minuten noch drehen.
«Vieles lief diese Saison gegen uns. Wir hätten die Playoffs erreichen müssen», sagte ein enttäuschter Michael Imesch kurz nach dem Spiel. «Eine gründliche Analyse tut Not.»
Matchtelegramm
Bulle. – 150 Zuschauer.
Tore: 5. Thevarajah (Burkhalter) 1:0. 12. 1:1. 14. Boss (Burkhalter) 2:1. 17. 2:2. 19. 2:3. 23. Thevarajah 3:3. 25. Boss 4:3. 36. 4:4. 39. 4:5.
Mobulu Bern: Lötscher; Bodmer, Kaelin, Burkhalter, Boss, Imesch, J.
Tschan, Thevarajah.
Bemerkungen: Mobulu ohne Felber (Ersatz), Bütler, Leu, Hasler, Probst und Bajunovic (alle verletzt), Nadarajah, Dinis und Gomes (abwesend).
24.01.09 Geneva – Mobulu Bern 7:3 (4:1)
Nach der 3:7-Niederlage gegen Leader Geneva sind die Chancen von Mobulu Bern, in der Schweizer Futsal-Meisterschaft noch die Playoffs zu erreichen, denkbar gering. Theoretisch ist die Qualifikation noch möglich, allerdings müsste am letzten Spieltag alles für die Berner laufen.
«Wir haben die Viertelfinalqualifikation nicht heute verspielt», resümierte Verteidiger Christoph Kaelin die bisherige Saison. Nach drei Niederlagen mit einem Tor Differenz, setzte es gegen Geneva eine Schlappe ab.
Der Leader aus Genf konnte auf die individuelle Klasse ihrer Teamstützen zählen. Der Topskorer von Geneva, Clayton, erzielte alleine vier Tore, zwei davon in den ersten sechs Minuten. Dank einem Timeout, einer ersten starken Parade von Torhüter Mischa Felber und dem Tor von Matthias Bütler konnte Mobulu kurzzeitig die Negativspirale brechen. Der Anschluss gelang anschliessend trotz bester Gelegenheiten nicht.
In den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit machte Mobulu die Räume in der Defensive etwas enger, beanspruchte mit zwei Pfostentreffern durch Geneva aber auch Glück. Der Gegner musste nach etwa zehn Minuten bereits das fünfte Foul hinnehmen. Die allfälligen Zehnmeter für jedes weitere Foul brachten wieder etwas Hoffnung. Geneva spielte jedoch abgeklärt weiter und liess nur einen Zehnmeter zu, der verschossen wurde. Ein aggressives Pressing und der fliegende Goalie von Mobulu zeigten in der Schlussphase Wirkung. Die beiden Treffer in den letzten sechs Minuten kamen jedoch zu spät.
Matchtelegramm
Bern. – 200 Zuschauer.
Tore: 1. 1:0 2. 2:0 3. 3:0. 13. Bütler (Bodmer) 3:1. 17. 4:1 31. 5:1. 34. Gomes (Burkhalter) 5:2. 36. 6:2. 38. Bütler (Thevarajah) 6:3. 40. 7:3.
Mobulu Bern: Felber; Kaelin, Imesch, Tschan, Dinis, Gomes, Bodmer, Thevarajah; Burkhalter, Boss, Bütler.
Bemerkungen: Mobulu Bern ohne Lötscher (Ersatz), sowie Nadarajah, Bajunovic, Leu und Probst (alle verletzt).
17.01.09 Mobulu - Lusitanos 5:6 (3:1)
Nach der dritten Niederlage in Serie sind die Chancen Mobulu Berns, in der Futsal-Schweizermeisterschaft die Playoffs zu erreichen, arg geschmolzen. Das ist ärgerlich, war die 5:6-Niederlage gegen Lusitanos doch alles andere als zwingend.
Die Spieler von Mobulu Bern verzogen sich nach dem Schlusspfiff rasch in die Kabine, zu gross war die Enttäuschung über den Spielausgang. «Ich kann nicht glauben, dass wir den sicher geglaubten Sieg noch aus den Händen gegeben haben», rang Spieler Kaspar Burkhalter nach Worten.
In der Tat dominierten die Berner ihren Gegner in der ersten Halbzeit fast nach Belieben. Und als ebendieser Burkhalter kurz nach der Pause mit einem Knaller aus 20 Metern zum 4:1 getroffen hatte, glaubte kaum einer der 150 anwesenden Zuschauer mehr an eine Wende. Zu solid agierten die Berner und zu konfus die Spieler von Lusitanos.
Doch dann bekam das Heimteam Foulprobleme und musste die aggressive Spielweise einstellen. Lusitanos leckte plötzlich Blut und spielte wie verwandelt auf, Mobulu agierte dagegen verunsichert und konzeptlos. Mobulu-Trainer João Carvalho do Nascimento gelang es trotz Timeout nicht mehr, Ruhe in seine Reihen zu bringen.
Nachdem Pascal Bodmer den Ball in der Vorwärtsbewegung verloren hatte, ging Lusitanos in der 34. Minute erstmals in Führung. Matthias Bütler liess kurz vor der Sirene mit seinem zweiten Plattschuss die Hoffnung auf einen Punktgewinn aufkeimen, aber nur Sekunden später musste Keeper Mischa Felber bereits zum sechsten Mal hinter sich greifen, was gleichzeitig die Entscheidung war.
Matchtelegramm
Bern. – 150 Zuschauer.
Tore: 8. 0:1 (Foulpenalty). 13. Bütler (Nadarajah) 1:1. 17. Boss (Bodmer) 2:1. 17. Thevarajah 3:1. 23. Burkhalter 4:1. 29. 4:2 (10 Meter). 30. 4:3. 34. 4:4. 34. 4:5. 39. Bütler 5:5. 39. 5:6 (10 Meter).
Mobulu Bern: Felber; Kaelin, Tschan, Dinis, Gomes, Bodmer, Nadarajah, Thevarajah; Burkhalter, Boss, Bütler.
Bemerkungen: Mobulu Bern ohne Lötscher (Ersatz), Imesch (krank) sowie Bajunovic, Leu und Probst (alle verletzt). 21. Pfostenschuss Lusitanos.
13.12.09 Mobulu Bern - Lausanne 3:4 (2:2)
Nach der zweiten Niederlage in Serie befindet sich Mobulu Bern in der Futsal-Schweizermeisterschaft nur noch auf Rang 4. Das würde gerade noch für die Playoffs reichen.
«Wir sind in der zweiten Halbzeit in Hektik verfallen, anstatt ruhig unser Spiel zu spielen», sagte Mobulu-Akteur Christoph Kaelin einige Minuten nach dem Schlusspfiff, der die Niederlage gegen Lausanne besiegelt hatte.
In der Tat rückten die Berner mit Fortdauer der Partie von ihrem Vorhaben ab, Gegner und Ball laufen zu lassen. Was in der ersten Halbzeit über weite Strecken noch gut funktioniert hatte, war in der zweiten Halbzeit kaum mehr zu sehen.
Hinzu kamen Unzulänglichkeiten in der Defensive. So begünstigten Keeper Mischa Felber und Christian Boss den 2:2-Ausgleich durch ein Missverständnis. Beim dritten Treffer konnte ein Lausanner Spieler unbehelligt abziehen und beim 3:4 war die Deckungsarbeit ungenügend. Dabei hatte das Spiel ideal begonnen. Bereits nach zwei Minuten wurde der Lausanner Goalie des Feldes verwiesen. „Wir haben in der Folge zu wenig forsch den Abschluss gesucht“, resümierte Christoph Kaelin nach dem Spiel.
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Neuenburg. – 60 Zuschauer.
Tore: 9. 0:1. 15. Probst (Kaelin) 1:1. 16. Dinis (Imesch) 2:1. 19. 2:2. 26. Burkhalter (Boss) 3:2. 35. 3:3. 39. 3:4.
Mobulu Bern: Felber; Kaelin, Tschan, Imesch, Dinis, Gomes, Bodmer, Probst; Burkhalter, Boss.
Bemerkungen: Mobulu Bern ohne Lötscher (Ersatz), Thevarajah (abwesend) sowie Bajunovic und Bütler (beide verletzt). 2. Min. Rote Karte für den Lausanner Torhüter. 27. Min. Felber hält einen Foulpenalty.
6.12.09 Mobulu - NK Tomislavgrad Bern 6:7 (3:3)
Im dritten Spiel in der Futsal-Schweizermeisterschaft kassierte Mobulu Bern die erste Niederlage. Im Stadtberner Derby war NK Tomislavgrad um ein Tor besser.
Enttäuscht schlichen die Mobulu-Akteure nach der 6:7-Niederlage gegen Tomislavgrad vom Parkett. «Wir müssen das Spiel so schnell wie möglich vergessen», sagte Trainer João Carvalho do Nascimento bereits kurz nach dem Spiel. In der Tat überwog während der 40 Minuten bei Mobulu der Schatten. Und trotzdem wäre zumindest ein Punkt drin gelegen.
Bereits den ersten sehenswerten Angriff schloss Christian Boss per Kopf zur Führung ab. Dann schlichen sich immer mehr Fehler in der Defensive ein und vor dem Tor wurden beste Chancen versiebt. Das Spiel wogte hin und her, zur Pause stand es denn auch 3:3. Mobulu erwischte den besseren Start in die zweite Halbzeit. Schnell führte das Team 5:3. Der dritte Sieg im dritten Spiel schien greifbar. Doch dann ging plötzlich gar nichts mehr. Tomislavgrad erzielte Tor um Tor.
Die Mobulu-Akteure verstrickten sich in Einzelleistungen. Der späte Anschlusstreffer von Gomes brachte noch etwas Hoffnung in die Reihen der seinigen zurück, Tomislavgrad rettete schliesslich den Sieg aber nicht unverdient über die Runden.
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Bulle. – 50 Zuschauer.
Tore: 5. Boss (Tschan) 1:0. 9. 1:1. 10. 1:2. 14. Dinis (Boss) 2:2. 18. 2:3. 19. Bütler (Dinis) 3:3. 24. Bütler (Kaelin) 4:3. 26. Boss (Thevarajah) 5:3. 28. 5:4. 30. 5:5. 34. 5:6. 37. 5:7. 40. Gomes 6:7.
Mobulu: Leu/Felber (ab 21.); Kaelin, Tschan, Imesch, Dinis, Gomes, Thevarajah, Burkhalter, Probst; Bütler, Boss.
Mobulu Bern ohne Lötscher (2. Mannschaft), Bodmer (abwesend) und Bajunovic (verletzt).
29.11.09 Mobulu - Concordia Lausanne 5:3 (2:1)
Auch aus dem zweiten Saisonspiel der Futsal-Schweizermeisterschaft resultieren für Mobulu Bern drei Punkte. Der Sieg gegen technisch versierte Lausanner war für die aktiveren Berner verdient.
Mobulu Bern startete mit viel Schwung in die Partie und erarbeitete sich gleich zu Beginn die eine oder andere gute Abschlussgelegenheit. Es war aber der Gegner aus Lausanne, der das Skore eröffnen konnte. Matthias Bütler lenkte das Spiel jedoch bis zur Pause mit einem Doppelschlag in die aus Berner Sicht richtigen Bahnen.
Nach dem Seitenwechsel sündigten die Berner im Abschluss. Die logische Konsequenz war der vielumjubelte Lausanner Ausgleich per direkt verwandeltem Freistoss. In der Folge stand das Spiel auf des Messers Schneide und die Zuschauer bekamen viele Torszenen zu sehen. Mit zwei sehenswerten Treffern zwangen die Berner das Momentum wieder auf ihre Seite. In einer hektischen Schlussphase gelang Concordia zwar noch der Anschlusstreffer, ein Schuss ins leere Tor bedeutete aber die endgültige Entscheidung zu Gunsten der Berner.
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Le Locle. - 50 Zuschauer.
Tore: 6. 0:1, 8. Bütler (Burkhalter) 1:1, 13. Bütler (Dinis) 2:1; 24. 2:2, 28. Kaelin 3:2, 32. Burkhalter (Tschan) 4:2, 36. 4:3, 40. Dinis 5:3.
Mobulu: Felber; Kaelin, Tschan, Imesch, Bodmer, Dinis, Nadarajah, Thevarajah, Burkhalter; Bütler, Boss.
Mobulu ohne Leu (Ersatz), Lötscher (2. Mannschaft), Gomes dos Santos (krank), Bajunovic (verletzt) und Probst (abwesend).
22.11.09 Mobulu - FC Peseux Comète 4:0 (1:0)
Geglückter Start in die Futsal-NLA-Saison für Mobulu Bern: Gegen Peseux Comète kamen die Berner zu einem nie gefährdeten 4:0-Sieg.
Die besten Momente hatte Peseux Comète zu Beginn des Spieles, als die Abstimmung in der Mobulu-Hintermannschaft noch nicht bis ins Detail funktionierte. Matthias Bütler brachte mit seinem Tor zum 1:0 Ruhe in die eigenen Reihen und lenkte das Spiel für die Berner in die richtige Bahn.
Eine Schrecksekunde für Mobulu war danach einzig ein Pfostenschuss kurz vor der Halbzeitsirene. Nach dem Seitenwechsel kombinierten die Berner sicherer und bauten den Vorsprung in regelmässigen Abständen aus. Nicht zuletzt profitierten sie dabei vom undisziplinierten Gegner, der sich mit zwei roten Karten gleich selber schwächte.
Auch wenn noch nicht alles nach dem Gusto des neuen Mobulu-Trainers, João Carvalho do Nascimento, lief, zeigte er sich nach dem Spiel zumindest mit dem Resultat zufrieden. «Was zählt, sind der Sieg und die drei Punkte.» Ansonsten gebe es aber noch viel zu tun.
Matchtelegramm
Genf. - 50 Zuschauer
Tore: 15. Bütler (Gomes) 1:0; 22. Bütler (Handspenalty) 2:0, 24. Kälin (Imesch) 3:0, 27. Dinis (Boss) 4:0.
Mobulu Bern: Felber; Kälin, Tschan, Imesch, Bodmer, Dinis, Gomes, Probst; Bütler, Burkhalter, Boss.
Mobulu Bern ohne Lötscher (Ersatz); Leu, Thevarajah und Nadarajah abwesend.
15.11.09 Turnier in Adliswil
Das Futsal-Masters in Adliswil bildete den Abschluss einer knapp zweimonatigen Vorbereitungsphase auf die kommende NLA-Saison. Wir konnten mit sechs Siegen aus sieben Partien überzeugen. Die gebotene Leistung war in Ordnung, mehr aber auch nicht. Einzig im Halbfinalspiel gegen den guten B-Ligisten CIS Marigona, welchen wir in der Vorrunde noch mit 2-1 besiegen konnten, vermochten wir unser Spiel nicht aufzuziehen und gerieten mit 0-1 in Rückstand. In einer hektischen Schlussphase konnten wir zwar noch ausgleichen, mussten aber auch Glück in Anspruch nehmen, um das Unentschieden über die Zeit zu retten. Im anschliessenden 6-Meter-Schiessen waren nur zwei von fünf Schützen erfolgreich, was das Ende unserer Finalträume zur Folge hatte. Der grosse Showdown gegen den souveränen Turniersieger Benfica Rohrschach blieb aus und Mobulu sicherte sich mit einem Sieg gegen den dritten Vertreter der NLA - CF Freiamt - den dritten Schlussrang.
Auch wenn das Niveau nicht ganz so hoch war wie erhofft, die Organisatoren haben einen hervorragenden Job gemacht. Das Turnier war perfekt organisiert und alle MitarbeiterInnen gingen ihrer Arbeit mit ersichtlicher Motivation und Herzlichkeit nach. Ein dickes Lob an den GSC Aarau und sein Helferteam!
1.11.09 Mobulu - MNK Kuna Küssnacht 4:3 (3:1)
Gegen den starken B-Ligisten aus Küssnacht SZ agierte Mobulu Futsal im ersten Spiel unter Trainer João Carvalho do Nascimento weitgehend spielbestimmend und stilsicher. Die Spielzüge hatten meistens Hand und Fuss. Zu bemängeln gilt es in erster Linie die Chancenverwertung: Die Offensivaktionen endeten grösstenteils neben dem Tor oder in den Armen des starken Küssnachter Torhüters. Besonders schön war der dritte Treffer der Berner, der aus einer wunderschönen Kombination zwischen Thevarajah und Dinis resultierte. Nächsten Freitag empfängt Mobulu Futsal den Liga- und Stadtrivalen NK Tomislavgrad. Es wird dies der erste Gradmesser für die kommende Saison.
Tore: Nadarajah 1:0, Dinis 2:0, Dinis 3:0, Kuna 3:1; Kuna (Eigentor) 4:1, Kuna 4:2, Kuna 4:3 (Foulpenalty).
Mobulu Futsal: Felber (1.-10., 31.-40.), Lötscher (11.-20.), Leu (21.-30.); J. Tschan, Imesch, Dinis, Kaelin; K. Burkhalter, Boss, Thevarajah, Bodmer, Nadarajah, Rodriguez.
27.09.09 Züri Flash - Mobulu
Die überdurchschnittliche NLB-Mannschaft Züri Flash empfing uns heute in der Sporthalle Hochweid in Kilchberg bei Zürich. Mit einem NLA-tauglichen Aufgebot waren unsere Ziele für dieses Spiel klar: Tore schiessen und gewinnen. Aldin Bujanovic kam zu seinem ersten Einsatz für Mobulu und erzielte gleich zwei sehenswerte Treffer. Vor allem das erste Tor war wichtig, da es die ausgeglichene erste Spielhälfte zu unseren Gunsten entschied. Herausragend war heute Bruno Dinis, der mit drei Toren und vielen sehenswerten Szenen auf sich aufmerksam machen konnte. Sein Seitfallzieher zum 2-5 war zweifelsfrei das Tor des Tages. Ballsicherheit, Präzision und Tempo waren die Faktoren, welche zeitweise einen Unterschied zwischen NLA- und NLB-Futsal erkennen liessen. Es war keineswegs eine perfekte Leistung, für einen ersten Test nach 6 intensiven Trainingswochen aber ansprechend. Wollen wir auch nächste Saison in der NLA wieder eine Rolle spielen, so müssen wir die verbleibenden zwei Monate nutzen und weiter hart arbeiten. In den nächsten beiden Wochen stehen die internationalen Turniere in Frankfurt und Hamburg an. Man wird sehen, ob Mobulu dem hohen Niveau in Deutschland gewachsen ist.
Matchtelegramm
Sporthalle Hochweid
Mobulu: Felber (ab 21. Leu); J. Tschan, Imesch; Kaelin, K. Burkhalter, Dinis, (ab 21. Felber); Boss, Bujanovic.
Tore: 12. K. Burkhalter 0-1, 16. Bujanovic 0-2, 22. 1-2, 24. Dinis 1-3, 26. Bujanovic 1-4, 29. 2-4, 31. Dinis 2-5, 35. Boss 2-6 (10m), 39. Dinis 2-7